aus unserer Werkstadt


ich weiss...

 

es tönt ein wenig verrückt, aber es ist so: 

 

«Mit jedem Erwerb eines neuen Gegenstandes 

gehen wir eine Art von  «Beziehung» ein.»

 

Sei es ein neues Kleidungsstück, das wir waschen, bügeln, flicken,  ein neues Auto, das wir hegen und pflegen wie unseren eigenen Augapfel und auf das wir fast so stolz sind, wie auf unsere Kinder. Und ja, selbst Lebensmittel sagen uns, wie sie von uns behandelt werden wollen, damit sie nicht verderben und uns bei ihrem Verzerr am besten munden. Sie sehen also, egal was wir auch erwerben, es wird in einem kleineren oder grösseren Umfang von uns immer unsere Aufmerksamkeit, unsere Zeit und unseren Einsatz fordern.


Jahrzehntelange Erfahrung…

 

…haben uns gezeigt, dass es die Lebensqualität des Menschen erheblich erhöhen kann, wenn

  • der Erwerb von Gebrauchsgegenständen generell im Mass gehalten wird
  • vor dem «Akt des Erwerbens» die Notwendigkeit des begehrten Objekts eingehend – sachlich und ehrlich – geprüft worden ist
  • die erworbenen Produkte nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch eine gute Qualität aufweisen, in Hinsicht auf Materialwahl, Verarbeitung, Nachhaltigkeit …
  •  wir uns mit unserem neu erworbenen «Werk» auf eine «Beziehung» einlassen und ihm versprechen, es nicht gleich bei der erst besten Gelegenheit wieder loszuwerden

tipps und tricks

für ein harmonisches Zusammenleben

...in Bearbeitung

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